Umweltmobil und Portalkran auf der Weltausstellung ESI 2011 in Bratislava
Unser Stand
Interessierte Besucher an unserem Stand
Roberto Hidalgo bei einer Testfahrt mit unserem Umweltmobil
Jean Claude bei einer Testfahrt mit unserem Umweltmobil
In der Woche vom 18. bis zum 24. Juli waren wir zur ESI 2011 in Bratislava. Im Gepäck hatten wir 2 Projekte: das erste Elektroauto mit Allradantrieb und Radnabenmotoren und eine selbstentwickelte Steuerung, mit welcher man Modelle von Eitech steuern kann.
Auf der Asstellung, an welcher 962 Personen aus 50 Ländern teilnahmen, davon 659 Kinder und Jugendliche mit 421 Exponaten, erfreute sich unser Umweltmobil besonderer Aufmerksamkeit. Insgesamt konnte unser Stand 250 interessierte Besucher verzeichnen.
Besonders begehrt waren Fahrten mit unserem Umweltmobil, so nahmen Wichtige Persönlichkeiten wie Roberto Hidalgo(Präsident von MILSET) und Jean Claude (Ehrenpräsident von Milset) die Chance wahr, mit einem Elektroauto zu fahren.
15 Jähriges Bestehen
Die Rennteams
Unsere Ehrengäste
Groß und Klein beim Autofahren
Der Regio Shuttle
Unsere Gäste
Am 14. Mai feierten wir das 15 Jährige Bestehen des Technisch-Ökologischen Projektzentrums in Rabutz. Unsere Festveranstaltung eröffneten wir mit einem kleinen Formel-E-Autorennen.
Dabei konnten sich unsere Besucher und Gäste von der Leistungsfähigkeit unserer Rennwagen überzeugen. Einige Gäste nutzten die Möglichkeit auch selbst mit diesen
Rennautos zu fahren.Großes Interesse fand auch die Präsentation unseres Hauses sowie des Vereinsgeländes. Unsere Gartenbahn im Maßstab 1:10 wurde besonders von unseren kleinsten Gästen bestaunt.
Dabei konnten wir den Eltern erläutern, dass unsere Lokomotiven grundsätzlich mit Solarenergie aufgeladen werden. Auch unser jüngstes Projekt unserer Gartenbahn - Regio Shuttle - wurde sehr bewundert.
Nach diesem umfangreichen Vormittagsprogramm ließen sich unsere Gäste das Mittagessen schmecken. Unsere Festveranstaltung begann 14.00 Uhr: Ehemalige Mitglieder unseres Vereins erzählten von
ihrem Leben und wie ihnen der Verein dabei geholfen hat. Daran knüpften auch wichtige Politiker wie Manfred Kolbe (Mitglied des Bundestags), Thomas Colditz
(Leiter des Arbeitskreises "Schule, Jugend und Sport" des Sächsischen Landtages) und Dr. Uwe Pfenning (Deutsche Akademie für Technikwissenschaften) an und lobten den Verein für seine Arbeit. Über die dabei
übergebenen Spenden haben wir uns sehr gefreut. Insgesamt wurde unsere Arbeit als gelungen, notwendig und wichtig eingeschätzt, die um jeden Preis fortgesetzt werden muss. Das betonte auch M. Kühne,
Geschäftsführer der Kühne Autohäuser GmbH, der bereits mehrere Praktikanten bei sich hatte, die durch unsere "Schule" gegangen sind und sehr zufrieden ist.
Nach diesem offiziellen Teil haben wir unseren Gästen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm geboten. Es war für uns eine interessante und gelungene Festveranstaltung, welche mit einem kalten Buffet und individuellen Gesprächen ausklang.
Immer wieder wurde dabei betont, dass Umweltschutz und Technik Spaß machen kann.
ESE 2010 Moskau
Unser Stand
Interessierte Besucher
Der Portalkran
Am 27. 06. 2010 flogen wir, gemeinsam mit den anderen Jugendlichen vom LJBW, vom Flughafen Schönefeld in Berlin zur ESE in Moskau.
Wir, das sind Johannes Müller, Sebastian Geisler und Dr. Messerschmidt vom Projektzentrum Rabutz.
An diesem Tag mussten wir 3.15 Uhr aufstehen, weil unser Flieger bereits 08.30 Uhr flog. Wir kamen mit einer kleinen Verspätung in Moskau an. Es war ein sehr schönes Hotel. Danach erfolgte ein Kommunikations-Training. Am nächsten Tag besichtigten wir die Universität von Moskau und bauten unsere Stände auf. An den darauf folgenden Tagen konnten die Teilnehmer und die Besucher der Ausstellung die Stände besichtigen. Dabei entstanden viele interessante Gespräche in denen wir das Projektzentrum Rabutz und unser Exponat, einen Computergesteuerten Portalkran, vorstellen konnten.
Dieser Portalkran wurde mit dem Metallbaukasten von EITECH entwickelt. Das wurde dadurch möglich, dass wir einige mechanische und optische Sensoren sowie eine Schnittstelle zum Computer entwickelt haben.
Diese sollen später von der Firma EITECH übernommen werden. Damit sollen dann Jugendliche spielerisch das Steuern von Prozessen mit einem Computer erlernen und auch eigene Modelle bauen können.
Bei der Abschlussveranstaltung wurde uns für unser Projekt die Urkunde „Beste ingeneurische Leistung junger Leute“ überreicht.
Wir machten auch mit einer französischen Gruppe Bekanntschaft, die ebenso wie in unserem Projektzentrum solarbetriebene Elektrofahrzeuge baut. Nach einigen Gesprächen wird nun eine engere Zusammenarbeit angestrebt. Es entstanden noch viele andere Kontakte mit anderen Nationen mit denen wir in Zukunft kooperieren werden. Außerdem wird eine Teilnahme an der Solarralay Toulus - Barzelona angestrebt, dabei würden wir mit zwei Fahrzeugen teilnehmen.
In der Generalversammlung von MILSET Europa stellte Dr. Messerschmidt das Zentrum ausführlich vor und wurde beauftragt, bis Ende September auf dieser Web-Seite verschiedene Angebote zu unterbreiten. MILSET wünsch sich, dass Jungen Leute aber vor allem auch Multiplikatoren Rabutz als das „Europäische Jugendkompetenzzentrum für erneuerbare Energien“ nutzen.
Europawoche
Herr Dr. Messerschmidt eröffnet die Veranstaltung
Dr. M. Rößler Landtagspräsident Freistaat Sachsen
Jean Claude Guiraudon Ehrenpräsident der MILSET(rechts) und sein Übersetzer Steffen Stärz (links)
Das Präsidium
Herr Dr. Messerschmidt mit Zertifikat
Das Zertifikat
Am 04.05.2010 begann in Rabutz die Europawoche. Im Rahmen dieser, wurde dem TÖP-Rabutz das Zertivikat „Europäisches Jugendkompetenzzentrum für erneuerbare Energien“ zuerkannt.
Schirmherr und Festredner der Veranstaltung war Herr Dr. M. Rößler, Landtagspräsident des Freistaates Sachsen.
Er legte in seinen Reden großen Wert darauf, dass er das Konzept des Projektzentrum bewundert. Außerdem sagte er noch: "Die Rabutzer machen es mit Ideen und Begeisterung vor.
Wir brauen mehr dieser Projektzentren und eben solche engagierten Menschen, die sie leiten. Wir brauchen Techniker und Ingenieure." Rößler hofft, dass in Rabutz die inizialzündung
erfolgt ist, und die Schulen künftig die jungen Leute besser auf technische Berufe vorbereiten, dies können sie allerdings nicht aleine schaffen. Dies vernahm Herr Dr. Messerschmidt sehr gerne, denn das Projektzentrum
würde sich sehr über eine bessere Zusammenarbeit mit den umliegenden Schulen freuen, wie es schon längere Zeit mit der Grundschule in Wisenena geschieht.
Nach der feierlichen Verleihung des Zertifikats durch den Präsidenten von Milset Europa Antoine van Ruymbeke nahmen die Gäste an einem Rundgang durch das Projektzentrum teil .
Dabei wurde ihnen viel Wissenswertes über das Projektzentrun mitgeteilt. Besonders stand die offizielle Übernahme der grundhaft sanierten Wohn- und Schlafräume für Projektgruppen und die neu entstandenen Ausstellungsräume im Mittelpunkt des Tages.
Natürlich fand auch die Besichtigung des Verkehrsgartens sowie der Holz- und Metallwerkstatt große Aufmerksamkeit.
Der Tag klang mit einem gemeinsamen Mittagessen und interessanten Gesprächen erfolgreich aus.